Montageanleitung

  Montageverlauf

  1. Installation eines zugrunde liegenden Raster - Eisen oder Holzkonstruktion
  2. Installation von fundamentalen Verbindungsrohren
  3. Schrauben der Wandplatten an die Basiskonstruktion
  4. Anschluss der Wandplatten an das Basisverbindungsrohr
  5. Reinigung - Spülung des gesamten Systems und die Umsetzung einer Druck und Dichtungsprüfung
  6. Vollendung des unteren (Fußleiste) Teiles der Wand v
  7. Ausbesserung der Wände mit Kitt
  8. Vollendung der Wände - Malerei

 

Installationsanleitung

Grundsätze bei der Montage der Wandheizplatten HEAT sind identisch mit der Montage der Gipsfaserplatten Fermacell.

Die Verbindung und Zusammenfügung der Röhre ist nur mit demselben Rohr typ möglich, Z.b. Rehau Röhre verbindet man mit Teilen und Komponenten von der Firma Rehau, um die Garantie aufrecht zu erhalten. Das ist für alle Rohrarten gültig. Im Wesentlichen, wenn der Rohrhersteller Firma Rehau ist, verwendet Komponente von Rehau, falls der Rohrhersteller Firma Wavin ist, verwendet Komponente von Wavin, usw.

 

Wir benutzen zwei grundlegende Methoden der Montage:

  • Montage auf dem Rost
  • Klebemontage der Platten direkt an die Wand

Montage-Raster:

Wir verwenden zwei Arten von Rost - Stahl und Holz.

Vorzugsweise in Anbetracht der Montage ist ein Stahlrost besser geeignet. An die Wand kommen C-Profile, die in der vertikalen Ebene geschraubt werden: Boden - Decke. Der Abstand zwischen dem Stahlprofil sollte 625 mm sein, weil die Breite einer HEAT Wandheizplatte 625 mm ist.

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Grundregeln: : der Rost muss in der vertikalen Ebene der Platten geschraubt werden, damit Platten, die wir auf den Rost schrauben werden, sich in derselben Ebene befinden und nicht gegenseitig abspringen. Knapp über dem Rost oder im Boden – im Estrich wird das Leitungssystem untergebracht. Das System wird in Tichelman eingeschaltet und unter den einzelnen Platten ist ein Ausgang mit einem Anschluss.

 

Die Verbundenen Röhren haben ein Durchmesser von ca. 22 mm, die Plattenausgänge ein Durmesser von 10 mm oder 8 mm, abhängig davon, welche Röhre man in HEAT Platten verwendet hat. Bei Zuleitung des Rohrs ins Zimmer wird ein Thermoregulationsschalter angesetzt, mit welchem das ganze Zimmer oder Wand reguliert wird.

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Auf so einen vorgefertigten Rost werden die Platten angeschraubt.

Grundregel: die erste Platte muss in einer 100% vertikalen Ebene eingesetzt werden, weil weitere Platten zur ersten hinzu kommen und auch eine kleine Ungenauigkeit kann sich dann vervielfachen. Eingeschnitten wird der Plattenrand, wo keine Röhre sind. Der Platteneinschnitt muss oben präzise sein, dass falls eine Spalte mit einem Durchmesser von +/- 3 mm entsteht, möglich ist die zusätzlich mit Acryl-Kitt zu verschmieren.

Unmittelbar vor dem zusammenschrauben schließen wir die vorgefertigte und eingeschnittene Platte in das vorgefertigte Verbindungssystem an.

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Die zweite Möglichkeit, die Platte wird so eingeschnitten, dass die um ca. 100 mm kleiner als die Wand sein wird, auf welcher die angeschraubt werden. Nach dem anschlagen an die Wand entsteht eine Lucke von 100 mm. Die Lücke dient zur Verbindung des Systems und der möglichen Druckkontrolle. Falls die Platte an das System angeschlossen ist legen wir die auf den Stahlrost und schrauben an die Wand an.

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Nach dem zusammenschrauben der Platte, die Kante, die mit anderen verbunden wird, wird gründlich von Staub gereinigt. Die Idealweise wäre die Kante mit einem Staubsauger abzusaugen und mit einem feuchten Tuch abzuwischen (Dieser Schritt ist unerlässlich, wenn wir nicht wollen, dass im Laufe der Zeit ein Riss entsteht).

Auf die zusammengeschraubte und gereinigte Platte tragen wir Polyurethan-Klebstoff Fermacell (Fugenkleber Fermacell Artikel Nr. 79023), dessen Spitze eine spezielle Anpassungsform für auftragen von Klebstoff an Kanten hat.

Wir reinigen die nächste Platte, schließen die in die Verteilung, drücken an die angeschraubte Platte und die neue Platte schrauben wir an.

Prinzip: der Klebstoff muss entlang der ganzen Länge der Spalte ausgedruckt werden. Das verschafft die Kontrolle, dass die Platten aneinander gedrückt worden sind.

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Dieses widerholen wir, bis die ganze Wand belegt ist. Details zur Montage finden sie auf der Homepage von Fermacell ( Ako_spravne_montovat_dosky_Fermacel_montovane-steny.pdf ).

Sind alle Platten nach den folgenden Schritten angeschlossen, folgt die Absolvierung der Druckprüfung, wobei alle Luftblasen aus dem System gespült werden. Anschließend wird das System zusammengetan und die Verbindungsstücke werden kontrolliert. Falls wir feststellen, dass der Wasserdruck im System nicht sinkt und die Verbindungsstücke sind ohne Andeutung von Wasserauslauf, wird der untere Teil der nach den vorigen Schritten zugedeckt, wie beim schrauben und kleben der ganzen Teile.

So eine vorbereitete Wand kann man mit einem Spachtel bei Verbindungsstellen von Leim reinigen lassen.

Die Schrauben müssen so angezogen werden, dass man sie mit Kitt der Marke Fermacell verschmieren kann. Am Ende werden alle kleine Ritzer mit feinem Kitt von Fermacell verschmiert und geschleift. Solch eine gefertigte Wand sollte von Staub gereinigt und einer Innenfarbe bemalt werden.

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Hinweis: vor dem Verschrauben der Platten auf den Stahlrost ist es notwendig eine Öffnung für Steckdosen herauszuschneiden, so dass sie die Röhre nicht beschädigen und auch nicht in deren Bahn liegen. Gleichzeitig ist es notwendig die Verkabelung (Fernseher, Telefon usw.)zu spannen und die Kabelausführung für Steckdosen zu beinhalten.

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  Wartung

Pflege: Das System braucht nach dem Durchspülen und Erprobung der Dichtung keinen Pflegeaufwand. Mann muss auf die Feuchtigkeit und maximale Wassertemperatur im System acht geben. Die Gipsfaser-Platten vertragen nach langfristiger Hinsicht relative Feuchtigkeit von 40% bis 80% bei Temperaturen höheren als 10°C. Wasser, welches das ganze Heizungssystem beheizt sollte nicht mehr als 50°C heiß sein.

Auswirkungen: bei langfristiger hoher Feuchtigkeit kann die Gipsfaser-Platte anfangen die Form zu verlieren bis zur vollständigen Zerstörung der Platte. Temperatur die höher als 55° C ist kann als nachfolge Freisetzung von Kristallwasser haben und damit die Platte zerstören.

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  Montageverlauf

  1. Installation eines zugrunde liegenden Raster - Eisen oder Holzkonstruktion
  2. Installation von fundamentalen Verbindungsrohren
  3. Schrauben der Wandplatten an die Basiskonstruktion
  4. Anschluss der Wandplatten an das Basisverbindungsrohr
  5. Reinigung - Spülung des gesamten Systems und die Umsetzung einer Druck und Dichtungsprüfung
  6. Vollendung  des unteren (Fußleiste) Teiles der Wand
  7. Ausbesserung der Wände mit Kitt
Vollendung der Wände - Malerei